Schüßler Salz Nr. 16 – Lithium chloratum

Lithiumchlorid hat Einfluss auf das Nervensystem, den Prostaglandinstoffwechsel, die Bildung der roten Blutkörperchen sowie auf einige Enzymsysteme. Seine therapeutische Breite ist gering, das heißt, es kann bei Überdosierung schnell zu Vergiftungserscheinungen kommen.

Ein Risiko für Fehlbildungen bei einem ungeborenen Kind ist unter Lithiumtherapie nicht auszuschließen.

In der Biochemie nach Schüßler wird Lithium chloratum (Schüßler Salz Nr. 16) unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt: Dosierungsempfehlung: Kinder nehmen zwei- bis dreimal eine Tablette und Erwachsene dreimal zwei Tabletten täglich. In akuten Fällen empfehlen Anhänger der Schüßlerschen Lehre eine häufige Gabe des Mittels in der Potenz D6.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 03.04.2017
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: H. Gäbler: Wesen und Anwendung der Biochemie, Deutsche Homöopathie-Union Karlsruhe 1991
  • Und der Tag wird gut!, Deutsche Homöopathie-Union Karlsruhe, 2004
  • Dr. Schüßler Salze, Seminarunterlagen
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