Sepia officinalis
Sepia ist eines der in der Homöopathie doch recht zahlreich vorkommenden Arzneimittel tierischen Ursprungs. Verwendet wird der getrocknete Inhalt des Tintenbeutels. Häufigste Anwendungsgebiete sind: Menstruationsbeschwerden, Wechseljahrsbeschwerden und Erschöpfung.

In der Homöopathie wird Sepia u.a. bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
Kopfbereich
Kopfbereich
- Kopfschmerzen
- Störungen der Verdauungsorgane
- Blasenschwäche, Bettnässen
- Juckreiz After/Scheide
- Menstruationsbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom (PMS), Fluor vaginalis, Wechseljahresbeschwerden
- rheumatische Erkrankungen
- Krampfaderleiden
- Schwangerschaftsübelkeit
- starker Schweiß, kalte Hände und Füße, unreine Haut, Psoriasis
- Erschöpfungszustände (nervös bedingt), Schwäche (vor allem bei Frauen), Frösteln, kalte Hände und Füße, Schwindel, Hitzewallungen
- Verstimmungen, hormonell bedingte Depressionen, Gleichgültigkeit, Reizbarkeit, Weinerlichkeit, Ängste, Schlafstörungen



