Rhus toxicodendron – homöopathisches Mittel

Rhus toxicodendron wird bei Gelenkentzündungen, Verstauchungen und Juckreiz eingesetzt. Viele Sportler haben es in ihrer homöopathischen Hausapotheke. Es wird vor allem dann verwandt, wenn Bewegung und Wärme das Krankheitsbild bessern, Ruhe und Kälte es verschlechtern.

Rhus toxicodendron – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Rhus toxicodendron unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich Oberkörper
  • trockenem Husten, Herzbeschwerden
Unterkörper
  • Entzündungen im Magen-Darm-Bereich
Glieder
  • Gicht, Sehnenscheidenentzündung, Ischiasbeschwerden, Bandscheibenbeschwerden, Bänderdehnung, Verrenkung, rheumatischen Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannung im Nacken, Achillessehnenbeschwerden, Sehnen-Muskel-Verletzungen, Tennisarm, Schulter-Arm-Beschwerden, Folgen von Überanstrengungen
Haut Kinderkrankheiten Haut Psyche, Geist und Gemüt
  • Unruhe, Ungeduld
Körperliche Verfassung
  • Wetterfühligkeit, Temperaturwechsel, Erschöpftheit nach körperlichen Überanstrengungen, Bewegungsdrang
Autoren und Quellen Aktualisiert: 05.04.2017
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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