Ledum palustre – homöopathisches Mittel

Der Sumpfporst oder auch wilder Rosmarin kommt in Sümpfen oder Torfmooren der nördlichen Halbkugel vor. Die jungen, getrockneten Sprossen werden zur Herstellung des homöopathischen Mittels verwandt. Ledum palustre wird häufig bei Rheuma, Juckreiz und Wunden eingesetzt.

Ledum palustre – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Ledum unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Glieder Haut
Autoren und Quellen Aktualisiert: 05.04.2017
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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