Graphites – homöopathisches Mittel

Homöopathie ist nicht nur pflanzlich: Auch viele Mineralien werden in der Homöopathie eingesetzt. Graphites wird zum Beispiel aus Graphit gewonnen, einem Mineral, das in großen Mengen in Sri Lanka und innerhalb Deutschlands in Bayern vorkommt. Dieses Mittel wird häufig bei Hautbeschwerden und Schnupfen verwandt.

Graphites – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Graphites unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich
  • Augenerkrankungen, wie dem Gerstenkorn
  • Mundwinkelrhagaden
Unterkörper Kinderkrankheiten
  • Windeldermatitis, Milchschorf
Haut Sonstige
Autoren und Quellen Aktualisiert: 21.10.2014
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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