Echinacea angustifolia – homöopathisches Mittel

Echinacea (Roter Sonnenhut) ist in der Pflanzenheilkunde und in der Homöopathie eine häufig eingesetzte Pflanze. Sie soll die körpereigenen Abwehrkräfte stärken, eine gerade aufkommende Erkrankung (Erkältung) abfangen, beziehungsweise deren Verlauf mildern. Typischerweise wird Echinacea bei Infektionen aufgrund eines schwachen Immunsystems eingesetzt.

Echinacea angustifolia – Anwendungsgebiete

Echinacea wird häufig zusammen mit anderen homöopathischen Medikamenten bei den ersten Anzeichen von Schnupfen oder Erkältung und Heiserkeit gegeben (anders als Camphora). Echinacea wird homöopathisch in einer niedrigen Potenz (D2) eingesetzt.

In der Homöopathie wird Echinacea unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich
  • Erkältungskrankheiten
Oberkörper Glieder Haut Kinderkrankheiten
  • zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte
Autoren und Quellen Aktualisiert: 21.10.2014
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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