Calcium carbonicum
Homöopathie ist nicht nur „pflanzlich". Viele Mineralien und auch tierische Produkte werden in der Homöopathie eingesetzt. Bei Calcium carbonicum Hahnemanni handelt es sich um ein „Mineral" aus einem tierischen Produkt (gewonnen aus dem Innern der Austernschalen). Es ist in vielen Körpergeweben, besonders den Knochen und Zähnen enthalten.

In der Homöopathie wird Calcium carbonicum Hahnemanni u.a. bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
Kopfbereich
Kopfbereich
- Zahnungsbeschwerden
- fettiges Haar
- Prämenstruelles Syndrom (PMS)
- Muskelverhärtung
- Milchschorf
- Schuppenflechte
- Ekzem
- übermäßige Schweißbildung
- Neurodermitis, Juckreiz
- fette Haut, unreine Haut
- kalte Haut, kalte Füße
- Schlafstörungen
- Angst (ängstliche Kinder)
- Traurigkeit, Heimweh
- Appetitlosigkeit, Abmagerung
- Rekonvaleszenz
- Abwehrschwäche
- allgemeine Schwäche, Erschöpfung, Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Entwicklungsverzögerung beim Kind, auch bei übergewichtigen Kindern



