Calcium carbonicum – homöopathisches Mittel

Homöopathie ist nicht nur „pflanzlich“. Viele Mineralien und auch tierische Produkte werden in der Homöopathie eingesetzt. Bei Calcium carbonicum Hahnemanni handelt es sich um ein „Mineral“ aus einem tierischen Produkt (gewonnen aus dem Inneren der Austernschalen). Es ist in vielen Körpergeweben, besonders den Knochen und Zähnen enthalten.

Calcium carbonicum – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Calcium carbonicum Hahnemanni unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich
  • Zahnungsbeschwerden
  • fettigem Haar
Unterkörper Glieder
  • Muskelverhärtung
Kinderkrankheiten Haut Psyche, Geist und Gemüt Körperliche Verfassung
  • Appetitlosigkeit, Abmagerung
  • Rekonvaleszenz
  • Abwehrschwäche
  • allgemeiner Schwäche, Erschöpfung, Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Entwicklungsverzögerungen beim Kind, auch bei übergewichtigen Kindern
Autoren und Quellen Aktualisiert: 16.10.2014
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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