Arnica montana
Arnika ist ein bewährtes Volksheilmittel, das bei Verletzungen des Bewegungsapparates und bei Wunden eingesetzt wird. Hierbei treten gelegentlich jedoch auch Allergien auf (vor allem bei offenen Wunden ist Vorsicht angebracht!). In der Homöopathie verwendet man Arnica montana, wenn Blutungen oder Verletzungen mit Hämatombildung vorhanden sind.

Arnika montana in homöopathischer Form gehört in die Hausapotheke des Sportlers!
In der Homöopathie wird Arnica unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
Kopfbereich
In der Homöopathie wird Arnica unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
Kopfbereich
- Zahnschmerzen, Zahnextraktion
- Heiserkeit, Erkältung
- Mundgeruch
- Gedächtnisschwäche
- Blasen-Nierenschmerzen nach Verletzungen
- Blasenentleerungsstörungen
- Sportverletzungen, Zerrung, Prellung, „Tennisarm“
- Blutungen
- Muskelkater
- Blutungen und Schmerzen nach der Geburt (chirurgische Eingriffe)
- Verbrennungen, Sonnenbrand
- Verletzungen
- Wundliegen, offene Beine
- Zerschlagenheitsgefühl, Müdigkeit, Schwäche
- Trauer, Schockerlebnisse
- seelische Verletzungen
- Schlafstörungen, Angstträume
- Unruhe
- nervöse Herzbeschwerden





