Anamirta cocculus – homöopathisches Mittel

Kockelskörner sind die reifen getrockneten Körner der Anamirata cocculus. Diese Schlingpflanze kommt in Indien und Südostasien vor. Kockelskörner werden schon seit dem Mittelalter verwendet. So wurden sie von Seeleuten gegen die Reisekrankheit eingesetzt.

Anamirta cocculus – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Cocculus unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich
  • Schwindel
Unterkörper Körperliche Verfassung
  • Müdigkeit durch Reisen (Zeitverschiebung), Erschöpfung
  • Schwäche
  • geistiger Überanstrengung, Überempfindlichkeit, Stress
Autoren und Quellen Aktualisiert: 03.04.2017
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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