Aconitum napellus – homöopathisches Mittel

Aconitum napellus ist eine der giftigsten Pflanzen.
Alle Teile des Eisenhuts sind giftig, vor allem die Wurzel und die Samen. Doch auch schon wenige Blüten oder Blätter können tödlich wirken. Homöopathisch aufbereitet wird Aconitum häufig bei Schmerzen und bei Erkältungskrankheiten, die schnell und dramatisch beginnen, eingesetzt. Hier wird deutlich, wie sehr es auf die Dosis ankommt, damit aus einem Gift ein homöopathisches Mittel wird.

Aconitum napellus – Anwendungsgebiete

In der Homöopathie wird Aconitum unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Kopfbereich Oberkörper Unterkörper Kinderkrankheiten Psyche/Geist und Gemüt
  • Nervenschmerzen
Autoren und Quellen Aktualisiert: 15.10.2014
  • Autor/in: vitanet.de
  • Quellen: G. Köhler: Lehrbuch der Homöopathie, Hippokrates Verlag 1998
  • R. Sonntag, G. Lang: Homöopathie in der Apotheke, Barthel & Barthel 1993
  • Homöopathisches Repetitorium, DHU Karlsruhe 2002
  • K. Stauffer, K.-H. Gebhardt: Stauffers homöopathisches Taschenbuch, Haug Verlag 1986
  • Wiesenauer und Berger: Homöopathie - Beratung, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 1994
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