Die Heilpflanzen der Jahre 2016 bis 2018

Seit dem Jahr 2003 ruft der NHV Theophrastus (Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V.) die Heilpflanze des Jahres aus. Im Folgenden finden Sie die aktuelle Heilpflanze des Jahres und einen Überblick über die gekürten Pflanzen der vergangenen Jahre.

Heilpflanzen © Thinkstock

Heilpflanze des Jahres 2018: Ingwer

Ingwerwurzel © Thinkstock
Neben seiner Beliebtheit als Gewürz, kommt Ingwer auch zur Behandlung von Blähungen, Verdauungsbeschwerden und Völlegefühl zur Anwendung. Zur Vorbeugung von Reisekrankheit wird Ingwer als Pulver mit Wasser eingenommen.

>> Hier erfahren Sie mehr über Ingwer.

Heilpflanze des Jahres 2017: Das Gänseblümchen

Gänseblümchen Heilpflanze des Jahres 2017 © iStock
Das einheimische Gänseblümchen kennen wir alle, doch bisher ist nur wenig über seine heilsame Wirkung bekannt. In den Tee gestreut soll Bellis perennis – so der lateinische Name der Wiesenblume – schleimlösende, blutreinigende, krampflösende, schmerzstillende und stoffwechselanregende Eigenschaften haben. Angewendet kann das Gänseblümchen unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Erkältung und Husten, sowie bei Entzündungen und Wunden aller Art Linderung schaffen.

Heilpflanze des Jahres 2016: Kubebenpfeffer

Pfefferkörner © Thinkstock
Der Kubebenpfeffer (Piper cubeba) ist in Indonesien beheimatet. Hierzulande ist er vielen nur als seltenes Gewürz bekannt – Kubebenpfeffer ist zum Beispiel Bestandteil der marrokanischen Gewürzmischung Ras el-Hanout. Jedoch kann die Heilpflanze auch als Hausmittel bei Kopfschmerzen und Harnwegserkrankungen eingesetzt werden. Kubebenpfeffer soll antiallergisch und entzündungshemmend wirken.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 02.04.2019
  • Autor/in: vitanet.de
Suche nach Netzwerk- & Servicepartnern
Zertifizierung