Ginseng
Der Ginseng ist eine bis zu 80cm hoch wachsende Pflanze mit kahlem Stängel. Daran wachsen langstielige, fünfzählig gefingerte Blätter, die quirlig angeordnet sind. Die kleinen, weißlich-grünlichen Blüten stehen in Dolden und bilden scharlachrote, glänzende Steinfrüchte.
Medizinisch werden die getrockneten Wurzeln der 4 bis 7 Jahre alten Pflanzen verwendet. Je nach Bearbeitung unterscheidet man zwei Sorten:
Deutscher Name: Ginseng
Botanischer Name: Panax ginseng
Familie: Efeugewächse (Aaliaceae)
Herkunft: Korea, China, Japan
- weiße Ginseng (geschält, gebleicht, getrocknet)
- rote Ginseng (frisch geerntete Wurzel mit Wasserdampf behandelt, getrocknet)
Deutscher Name: Ginseng
Botanischer Name: Panax ginseng
Familie: Efeugewächse (Aaliaceae)
Herkunft: Korea, China, Japan
Anwendungsgebiete
- Steigerung des Reaktions- und Leistungsvermögens
- Stress, Erschöpfungssyndrom
- Stärkt das Immunsystem
Weiterhin werden blutzuckersenkende und blutgerinnungshemmende Wirkungen beschrieben.
Als Prophylaktikum sollte Ginseng über längere Zeit (bis 3 Monate) eingenommen werden. Die Wirkung macht sich nur allmählich bemerkbar.
Dosierung und Anwendung
Tagesdosis: 1-2g Ginseng
Empfehlenswert ist die Verwendung standardisierter Fertigpräparate mit einer Tagesdosis von 15mg Ginsenosiden.
Empfehlenswert ist die Verwendung standardisierter Fertigpräparate mit einer Tagesdosis von 15mg Ginsenosiden.
Wirkungen
Ginseng enthält Triterpensaponine (Ginsenoside) und wenig ätherisches Öl. Die Zusammensetzung und Gehalt variieren mit Anbaugebiet, Alter der Pflanze und Art der Behandlung, so dass sich Präparate ohne genaue Angabe der verwendeten Qualität sich praktisch nicht vergleichen lassen.
Hinweis
Nicht anwenden:
Personen mit chronischen Grunderkrankungen, wie Diabetes oder Bluthockdruck sollten Ginsengpräparate nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.
Ginseng sollte mindestens eine Woche vor Operationen abgesetzt.
Die Einnahme von Ginseng kann zu Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, vaginalen Blutungen oder Bluthochdruck führen. Diese Beschwerden sind selten und treten meist nach hoher Dosierung oder einer langen Behandlungsdauer auf. Da nicht auszuschließen ist, dass Ginseng mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen verursacht, sollte vor der Einnahme ein Arzt zu Rate gezogen werden.
- während Schwangerschaft oder Stillzeit
- bei Kindern oder Jugendlichen
Personen mit chronischen Grunderkrankungen, wie Diabetes oder Bluthockdruck sollten Ginsengpräparate nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.
Ginseng sollte mindestens eine Woche vor Operationen abgesetzt.
Die Einnahme von Ginseng kann zu Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, vaginalen Blutungen oder Bluthochdruck führen. Diese Beschwerden sind selten und treten meist nach hoher Dosierung oder einer langen Behandlungsdauer auf. Da nicht auszuschließen ist, dass Ginseng mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen verursacht, sollte vor der Einnahme ein Arzt zu Rate gezogen werden.





